Dein Leben. Dein Weg. Dein Glaube.
Unterwegs mit dem, der trägt.
Ein festlich geschmückter Raum. Ein Morgen voller Erwartung. Und acht junge Menschen an der Schwelle – zwischen dem, was war und dem, was werden darf.
Maximilian Bock aus Hermagor, Johanna Herzog und Leonie Pernull aus Tröpolach, Samuel Martin aus Schlanitzen, Ida Saueregger aus Dellach, Jonas Schaar und Annika Zerza aus Watschig, sowie Luca-Noel Schmelzer aus Egg – sie treten an diesem Tag bewusst in das Licht ihres Glaubens.

Nicht mehr nur getragen von den Händen anderer, sondern bereit, selbst zu gehen.
Der Weg – mehr als ein Ziel
Dieser Gottesdienst erzählt von einer Wanderung. Nicht von einer leichten, nicht von einer geraden – sondern von einem Weg mit Höhen und Tiefen. Ein Bild, das bleibt – Gott als Bergführer. Einer, der den Weg kennt, auch wenn Nebel aufzieht. Einer, der sichert, wenn der Halt unsicher wird. Einer, der nicht verhindert, dass wir fallen – aber dafür sorgt, dass wir nicht verloren gehen.
Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.
Augenblicke des Erkennens
Wie die Jünger auf dem Weg nach Emmaus gehen auch wir oft, ohne zu erkennen, wer uns begleitet. Doch dann – im Brechen des Brotes, im Wort, das uns trifft, im Moment, der unser Herz wärmt – öffnet sich der Blick – wir sind nicht allein.
Ein Ja, das leuchtet
In diesem Gottesdienst wird sichtbar – Glaube ist kein fertiges Wissen, sondern ein persönliches Ja. Ein Ja zum Vertrauen. Ein Ja zur Hoffnung. Ein Ja zu einem Gott, der sagt:
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen – du bist mein.
Die Kerzen, entzündet am Taufstein, erzählen davon. Das Licht wurde euch einst gegeben – heute tragt ihr es selbst weiter.


Gemeinschaft, die trägt
Familien, Freunde, Gemeinde – sie alle bilden das Seil, das hält, wenn das Leben rutschig wird. Und doch bleibt die tiefste Gewissheit – nicht menschliche Stärke allein trägt – sondern die Liebe Gottes, die nicht weicht.

Gesendet in die Welt
Pfarrer Reinhard Ambrosch spricht den Segen – und mit ihm eine Wahrheit, die bleibt. Ihr seid nicht nur Empfänger, sondern Möglichkeiten Gottes. Menschen, durch die Hoffnung wächst. Menschen, die Licht weitergeben können. Menschen, die ihren eigenen Weg gehen dürfen – begleitet, gehalten, geführt.
Und so beginnt es erst
Die Konfirmation ist kein Abschluss. Sie ist ein Aufbruch. Ein erster Gipfel vielleicht – aber dahinter liegen weitere Wege, neue Höhen, unbekannte Täler. Doch eines bleibt gewiss: Der Bergführer geht mit. Am Tag – wie eine Wolkensäule. In der Nacht – wie ein Feuer.
Und niemals weicht er von eurer Seite.



Ein großer Dank gilt Angelika Schwilk und Samuel Zettler sowie Pfarrer Reinhard Ambrosch. Ihr habt unsere Konfis mit Geduld, Offenheit und echtem Glauben begleitet – ehrlich und nah am Leben.
Danke auch an Carmen Kometter, Rita Eder und Organistin Margit Müller für die berührende musikalische Gestaltung, die diesen Gottesdienst getragen hat.
Und ein herzliches Dankeschön an die Pfarrgemeindevertretung für die liebevolle Vorbereitung und den festlichen Rahmen.

zu „Weiß’t noch“ unserer Fotogalerie
Unsere Bildergalerie „Weiß’t noch“ steht allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage offen und lädt dazu ein, besondere Momente aus unserem Gemeindeleben noch einmal aufleben zu lassen. Wir danken herzlich für den achtsamen und respektvollen Umgang mit den veröffentlichten Bildern.
zu den Konfi-Moments 2026
Der Downloadbereich „Konfi‑Moments 2026“ ist passwortgeschützt und ausschließlich für die Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie ihre Familien vorgesehen. Wir bitten um Verständnis und danken für den respektvollen Umgang mit den Bildern.


